Von MMB-Expertin Andrea Oberleitner 

 

Das Wohlbefinden der Mitarbeiter*innen ist in diesen unsicheren Zeiten essenziell. Die COVID-Krise hat ein Umdenken und die Verschiebung von Prioritäten hervorgebracht. Sicherheit, egal ob im Job oder in Bezug auf das Wohlergehen von Familie steht nun an erster Stelle. 

 

Die Krise hat auch neue Risiken bzw. Herausforderungen mit sich gebracht – z. B. das Home-Office. Hierzu ergeben sich folgende Fragen aus Sicht der Mitarbeiter*innen: 

 

  • Ist dort das Arbeitsunfallrisiko gleichermaßen abgedeckt wie im Büro?
  • Welchen Schutz bietet eigentlich die gesetzliche Absicherung? 
  • Bietet mein Arbeitgeber hier individuellen Schutz? 
  • Ist im Falle des Falles meine Familie gut versorgt? 


Das Home-Office ist gekommen, um zu bleiben! Viele aktuelle Umfragen spiegeln genau dieses Bild. Daher stellen sich derzeit auch viele Arbeitgeber folgende Frage: Sind meine Mitarbeiter*innen ausreichend im Home-Office gegen das Unfallrisiko abgesichert? 

 

Tatsächlich ist die Einschätzung von Unfallrisiken im Home-Office um ein Vielfaches schwerer. Die gesetzliche Unfallversicherung bietet zwar eine gute Basis, maßgeschneiderte Lösungen vom Arbeitgeber gewährleisten hier eine ausgezeichnete und individuelle Absicherung der Mitarbeiter*innen − und dies eventuell sogar steuerschonend. 

 

Jetzt ist es sinnvoll, solche Lösungen zu implementieren oder bereits bestehende Lösungen zu optimieren, denn eine vor Jahrzehnten eingeführte Unfallversicherung muss nicht den heutigen Standards entsprechen, z. B. im Hinblick auf eine 24-Stunden-Deckung.

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Sie möchten für Ihre Mitarbeiter*innen als fürsorglicher Arbeitgeber gelten? Unsere Expert*innen überprüfen gerne Ihre Police(n) oder begleiten Sie bei der raschen und unkomplizierten Einführung einer neuen Unfallvorsorge. Bitte füllen Sie dazu das Formular aus. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

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